Montag, 30. März 2015

Digitale Hilfsmittel in der Schule

„Guten Morgen liebe Klasse, schlagt bitte euer Buch auf Seite 68 auf, wir rechnen die Aufgaben eins bis acht.“ Jedem, der schon einmal die Schulbank gedrückt hat, wird dieser Satz irgendwie bekannt vorkommen. Das schulbuchfixierte oder lehrerzentrierte und monotone Unterrichten, das Außerachtlassen der zum Teil vorhandenen Technik, die brachliegenden Möglichkeiten, die vor allem jüngere Lehrerinnen und Lehrer anwenden könnten – das alles klingt zuerst einmal nach einem Szenario, das wir hier in Deutschland nicht kennen. Aber wie sieht heutzutage die Realität aus? Lernen Lehramtsstudenten in ihrem Studium, wie ein moderner Lehrer in einer modernen Gesellschaft unterrichten soll?

Beim Autofahren helfen uns Programme, das Ziel zu finden, beim Einkaufen werden wir sogar schon per Push-Nachricht benachrichtigt, in welchem Laden es Schnäppchen zu ergattern gibt, ohne selbst den Laden betreten zu müssen, und selbst in TV-Quizshows kann man heutzutage mit dem Smartphone mitraten und gewinnen. Warum sollte man nicht auch digitale Dienste im Unterricht verwenden?

So kann beispielsweise Google Earth für die Geografiestunde hilfreich sein. Durch GeoNext kann den Schülerinnen und Schülern die Geometrie veranschaulicht werden. Weitere Dienste findet man beispielsweise hier.

Anhand unserer Erfahrungen, die wir bis zu unserem Abitur am Gymnasium gemacht haben und die wir gerade im Rahmen unseres Studiums machen, möchten wir uns mit dem Anzeigeprogramm PowerPoint beschäftigen. Wir möchten die positiven, aber auch die negativen Seiten anschauen, und darüber hinaus diskutieren, wie digital unterstützter Unterricht aussehen kann bzw. sollte.

Fakten zu PowerPoint

Aber zuerst einmal ein paar Fakten über PowerPoint. Haben Sie gewusst, dass täglich weltweit circa 30 Millionen PowerPoint-Präsentationen entstehen? Dass es weltweit circa 500 Millionen Menschen gibt, die PowerPoint benutzen? Der Anteil aller Präsentationen, die mit PowerPoint gemacht werden, liegt bei 95%! Wissen Sie, wie viele Wörter durchschnittlich auf einer Präsentationsseite stehen? Es sind 40!

Aber wie hat sich das Programm überhaupt entwickelt und wie ist es entstanden? Alles begann 1984 in der Firma Forethough in Sunnyvale. Dort wurde das Programm unter dem Namen Presenter entwickelt und erschien im April 1987 für Macintosh-Computer. Kurze Zeit später übernahm Microsoft für 14 Millionen US-Dollar die Firma und erwarb somit auch die Rechte an dem Programm. Im Laufe der Jahre entwickelte Microsoft das Programm immer weiter, und so ist das Programm bis heute das erfolgreichste und am häufigsten benutzte seitenorientierte Präsentationsprogramm.

PowerPoint ist ein Präsentationsprogramm, in dem der User auf den einzelnen Seiten, die auch „Folien“ genannt werden, diverse Gestaltungsmöglichkeiten hat. So können die Benutzer zwischen einfachen Texten, Grafiken, Diagrammen oder Tabellen bis hin zu Sound- und Filmfolien auswählen, wobei die Gestaltung und die Umsetzung jeweils dem Benutzer überlassen wird. Es bieten sich verschiedene Animationsmöglichkeiten, wie sich Bilder oder Texte in den einzelnen Folien einbinden lassen. Hinzu kommen verschiedene Effekte, die als Übergang zwischen den einzelnen Folien eingesetzt werden können. Folgende Formate sind mit dem Programm kompatibel:
  • Bild: JPG, GIF, BMP, TIF, PNG
  • Video: AVI, QT, MPG, MPEG, MOV, WMV
  • Audio: MP3, WAV

Voraussetzungen für die Nutzung von PowerPoint

In diesem Teil soll es darum gehen, welche Fähigkeiten wichtig sind, damit ein guter Unterricht mit PowerPoint zustande kommt. Erst einmal muss gewährleistet sein, dass die Lehrperson die nötigen Kenntnisse hat, mit PowerPoint umzugehen. Hierzu gibt es unterschiedliche Hilfen für Lehrer, eine Webseite oder ein Blog können Hilfen bieten und Tipps geben.

Die Lehrperson muss zudem Wissen und Erfahrung in der Anwendung besitzen. Sie sollte zudem präsentieren können, in einem Maße, dass die SchülerInnen ihr folgen können und aufmerksam bleiben, dazu sind Grundregeln, gute Organisation und ein strukturierter Aufbau notwendig. Auch muss sie gut vortragen können und die Präsentation darf nicht auf ein Hochschulniveau gelangen, damit die Schule nicht zur Hochschule wird. Die Präsentation muss dem Alter angepasst werden.

Es ist wichtig, dass zumindest die Lehrkraft mit der notwendigen Technik versorgt ist, sei es privat oder von der Schule aus, z.B. mit handlichen Beamern, die nicht unnötig schwer sind und leicht verstaut werden können.

Auch die unterschiedlichen Medien sind von Vorteil. Die SchülerInnen sollten mit den nötigen Grundvoraussetzungen vertraut gemacht werden, damit sie mit den Standardprogrammen arbeiten können. Zu diesen zählen wir Excel, Word, PowerPoint. Auch ein allgemeines Wissen in Bezug auf das Formulieren von Texten und Vorbereiten von Präsentationen ist wichtig.

Für das Wissen im Bereich Präsentieren muss festgelegt werden, was gutes Präsentieren ist und wie angemessene und konstruktive Kritik formuliert wird. Auch die Vortragsweise muss geschult werden: Stimme, Mimik und Körpersprache sind bei Präsentationen nicht zu unterschätzende Faktoren. Hierzu gibt es ebenfalls Hilfe im Web oder als Literatur. Diese sind nicht fehlerfrei und sollten von der Lehrperson eingehend geprüft werden, bevor sie verwendet oder an SchülerInnen weitergegeben werden.

PowerPoint als Hilfsmittel im "klassischen" Unterricht

Bei diesem Modell des Unterrichts wird PowerPoint als Hilfsmedium für die Unterrichtsgestaltung genutzt. Mithilfe der oben bereits erwähnten Mini-Projektoren kann in jedem Raum eine PowerPoint-Präsentation an die Wand projiziert werden. Dieses Modell vereint die klassischen Elemente des Unterrichts, wie Bücher, Hefte und Tafel, mit modernen Elementen wie PowerPoint und ergänzenden Videos.

Dabei kommt es darauf an, beide Elemente miteinander zu verknüpfen und davon zu profitieren. Gerade die Mini-Projektoren können an Orten benutzt werden, an denen es sonst nicht möglich wäre. Dies ist zum Beispiel in der Sporthalle der Fall, denn dort sind meist keine Medienwagen der Schule vorhanden. Ein solcher Unterricht kann wie folgt aussehen:

Beginn ► Klassische Einstiege in eine Unterrichtsstunde sind:
  • Vortrag über das neue Thema
  • was wurde letzte Stunde behandelt bzw. erarbeitet
  • wie geht es mit dem Thema diese Stunde weiter
Für diese Einstiege eignet sich PowerPoint ziemlich gut. Ein guter Vortrag kann die Motivation der SchülerInnen steigern. Auch eine Zusammenfassung der Ergebnisse durch PowerPoint lässt sich gut gestalten und in einen Vortrag integrieren.

Hauptteil ► Auflistung der zu erledigenden Aufgaben, Aufgabenstellung oder andere Inhalte. Diese werden mit PowerPoint nacheinander aufgelistet und mit dem Projektor an die Wand projiziert, dort können die Aufgaben ständig für die SchülerInnen sichtbar bleiben, was unnötige Nachfragen in der Regel erübrigen dürfte.

Ende ► Das Ergebnis kann mit Hilfe von PowerPoint zusammengetragen oder im Unterrichtsgespräch schrittweise aufgedeckt werden, allerdings kann auch mit klassischen Medien, wie der Tafel oder einem anderen Medium, eine Ergebnissicherung durchgeführt werden.

Je nachdem, welches Fach es zu unterrichten gilt, variiert der Anteil der mit PowerPoint zu erledigenden Teile, d.h. dass das Programm als unterstützendes Medium mal mehr und mal weniger genutzt wird. Dies kommt daher, dass es sich für bestimmte Fächer oder den Unterrichtsstil der einzelnen Lehrpersonen mehr oder weniger eignet.

Bescheidenes Abschneiden in der ICILS-Studie

Im letzten Jahr hat die ICILS-Studie untersucht, wie gut Schüler mit dem Internet und dem Computer im allgemeinen umgehen können. Bei dieser Studie geht es vor allem darum, Kompetenzen zur Nutzung von Technologien zur Recherche von Informationen festzustellen, die Kompetenz, neue Technologien zu nutzen und die Fähigkeit, gefundene Informationen im Hinblick auf ihre Qualität zu bewerten. Dazu wurden Achtklässler aus 21 verschiedenen Ländern beobachtet. Deutschland belegt einen der mittleren Plätze. Das heißt, die deutschen Achtklässler sind im europäischen Schnitt Mittelmaß und liegen leicht über dem weltweiten Durchschnitt.

Die Studie wollte darüber hinaus auch feststellen, wie fit die Schüler in den „Fähigkeiten für das 21. Jahrhundert“ sind. Die klare Antwort: Nein! Der Kreis der Schüler, die sich wirklich gut auskennen, ist weltweit erschreckend niedrig. Bei den deutschen Ergebnissen fällt auf, dass nur etwa 30 % der Kinder über ein fortgeschrittenes Wissen im Umgang mit neuen Technologien verfügen.

Und wie sieht es mit der Ausstattung der Schulen aus? Vor der Studie war bekannt, dass die deutsche Ausstattung keinen guten Ruf hatte und dies wurde durch die Studie nochmals deutlich unterstrichen: Bei der Nutzung von Computern im Unterricht belegt Deutschland den letzten Platz!

Unterricht mit Tablets oder Moodle

Grund genug, etwas zu ändern! Und genau das dachte sich auch die Integrierte Gesamtschule IGS, knapp 20 Kilometer östlich von Hannover. Die „klassische Schülerausstattung“, bestehend aus einem überschweren Schulklotz auf dem Rücken mit zehn Büchern, zwei Ordnern, Blöcken und Federmäppchen, gibt es hier nicht mehr. Genauso wenig wie Hefte und Arbeitsblätter – und eine Tafel gibt es hier schon seit über zwei Jahren nicht mehr. Frau Baumann arbeitet mit ihren 25 Schülern seitdem ausschließlich mit Tablets, genauer gesagt: mit den iPad. Mit Ausnahme des Faches Sport arbeiten die SchülerInnen in allen Fächern mit den Tablets.

Der Unterricht hat sich daher insoweit verändert, als Schüler nicht mehr nach vorne an die Tafel gerufen werden, um Aufgaben zu lösen, sondern ihre Aufgaben werden auf eine digitale Tafel hochgeladen, sodass die gesamte Klasse sie sehen kann. Ausreden wie „Ich war krank, ich wusste nicht, was wir als Hausaufgabe machen mussten“ oder „Ich habe vergessen, was wir aufgehabt haben“ (und jeder von uns kennt diese Ausreden) gibt es ab sofort nicht mehr, denn die Schüler können von zuhause aus nachschauen, was im Unterricht behandelt wurde und was sie als Hausaufgaben aufbekamen.

Und wie sehen die Reaktionen auf die Einführung dieser Multimediaklasse aus? Die Schüler zeigen sich mehr als begeistert: „Es macht einfach mehr Spaß als mit Stift und Papier.“ Und „man vergisst nichts mehr, auf dem iPad ist alles immer dabei.“, so zwei Schüler.

Auch die Lehrer zeigen sich erfreut, da die Schüler lernen, dass ein Tablet oder auch ein Smartphone nicht zur zum Chatten oder Spielen geeignet ist. Die Eltern können bereits ab der fünften Klasse entscheiden, ob ihre Kinder eine Medienklasse besuchen. Nachteil für die Eltern: sie tragen die Kosten der Tablets.

Ein weiteres Element eines modernen Unterrichts ist eine Onlineplattform. An der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg wird Moodle verwendet. Moodle ist eine Lernplattform im Internet, in der vor allem Bildungseinrichtungen, aber auch Unternehmen eigene Moodle-Systeme betreiben können und dort Lernangebote und Dateien für die verschiedenen Zielgruppen bereitstellen.

Die Moodle-Plattform der PH Ludwigsburg (auch E-Learning-Plattform genannt) funktioniert so, dass jedes einzelne Seminar und jede Vorlesung einen eigenen Kurs bereitstellt, in dem sich die Teilnehmer dann über einen vom Dozenten festgelegten Schlüssel einschreiben, sodass speziell in diesem Kurs dann Dokumente (Arbeitsblätter, PowerPoint-Präsentationen, Literaturverzeichnisse …) ausgetauscht werden und auch Diskussionen stattfinden können.

Vorteile

Die Medien, mit denen es SchülerInnen am häufigsten zu tun haben, enthalten schnelle Bildfolgen. Eine Folge davon ist, dass es Kindern zunehmend schwerfällt, sich länger auf eine Sache zu konzentrieren. Mit PowerPoint kann man sich dieser schnellen Bildfolge anschließen, es hat eine andere Dynamik als die Tafel oder der Tageslichtprojektor. Eine gute PowerPoint-Präsentation fesselt und informiert gleichzeitig. So kann gut und konzentriert in die Stunde gestartet werden.

Mit der Abwechslung zwischen der schnellen Präsentation und der langsamen Bearbeitung der Texte oder anderer Unterrichtmaterialien, lernen die SchülerInnen außerdem, sich auch auf ein langsames Medium zu konzentrieren und mit diesem zu arbeiten oder es zu bearbeiten. Dass damit auch gute Präsentationen von SchülerInnen nun den Weg ins Klassenzimmer finden, ist zu hoffen. Der Lehrende muss seine SchülerInnen in der Medienkompetenz schulen und selbst eine gute haben, damit PowerPoint ein gutes und erfolgreiches Medium in seinem Unterricht wird.

Eingefügte Grafiken, Videos und Statistiken können eine PowerPoint-Präsentation anschaulich und interessanter gestalten. Ebenso verhält es sich mit aktuellen Inhalten. Diese lassen sich schnell einfügen, im Gegensatz zu Schulbüchern. Die Visualisierung erleichtert den SchülerInnen das Lernen und Behalten von neuen Informationen, da es näher an den von ihnen genutzten Medien angesiedelt ist und sie von ihnen gewohnte Medien aus dem privaten Umfeld nutzen.

Ein weiterer Vorteil für die Lehrperson besteht darin, dass die didaktische Reduktion komplexer Inhalte für den Unterricht leichter ermöglicht werden kann. Gute Präsentationen können übernommen und aktualisiert werden, gerade da OER auf dem Vormarsch sind und somit der Materialienaustausch besser wird. PowerPoint-Präsentationen lassen sich schnell aktualisieren und konzipieren. Die PowerPoint kann von überall im Klassenzimmer gehalten werden, somit muss die Lehrkraft nicht immer vor der Klasse stehen oder mit dem Rücken zu ihr.

Nachteile

Wir leben in einer technisch hochentwickelten Gesellschaft, die den Anspruch hat, immer auf dem neuesten Stand zu sein und für alles eine „App“ zu haben. Doch ist es immer so einfach, wie man es sich gerne vorstellt, oder sollten wir auch mal wagen, die Technikbrille abzunehmen, um zu schauen, was PowerPoint bzw. Technik in der Schule für Nachteile mit sich bringen kann?

Wie wir am Beispiel der IGS-Schule gesehen haben, bringt eine Umstellung auf einen technisch basierten Unterricht teilweise enorme Kosten mit sich. Viele Schulen sind, was den Technik-Bestand angeht, noch längst nicht ausreichend ausgestattet. Hinzu kommt, dass viele Lehrkräfte nicht ausreichend geschult sind. Zum einen wäre hier eine Bereitschaft zur Fortbildung wichtig, zum anderen aber kosten diese Fortbildungen auch Geld, das investiert werden müsste.

Eine Studie hat ergeben, dass drei Viertel aller SchülerInnen regelmäßig Hausaufgaben am Computer erledigen, und damit ihren Lehrern gegenüber versierter im Umgang mit modernen Medien sind. Zwei Drittel der Schüler wünschen sich darüber hinaus, „dass ihre Lehrer besser für die Verwendung neuer Medien im Unterricht geschult werden sollten.“. Denn diese können oder wollen oftmals mit den neuen Medien nichts anfangen. Allerdings sind fast alle Schüler der Meinung, dass die neuen Medien ihren Schulunterricht weitaus interessanter machen würden. Es fehlt somit an einer hohen Medienkompetenz.

Das Charlotte-Wolff-Kolleg hat eine PowerPoint ins Netz gestellt, wie wenig Leute darüber Bescheid wissen, wie eine Präsentation aufgebaut sein soll bzw. wie richtig mit ihr umgegangen werden soll. Häufig wird die Meinung vertreten, dass sich Kinder schon von klein auf mit den verschiedensten Medien auseinandersetzen sollten, sodass sie später im Umgang damit nicht hinterherhinken. Ärzte warnen allerdings vor zu vielem Medienkonsum. So seien motorische Unruhe, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen klassische Symptome, die auch durch falschen Mediengebrauch entstehen!

Hinzu kommt, dass Schüler durch die häufige Mediennutzung unbegrenzten Zugang zum Internet haben und sich dabei jedoch wenig mit dem Datenschutz auskennen. „Im Unterricht machen wir auf die Gefahren des Internets aufmerksam und versuchen, einen kritischen Umgang mit diesem Medium zu vermitteln“, sagt Ulrich Schmidt, Leiter des Albert-Schweitzer-Gymnasiums. Das Thema Datenschutz spiele dabei eine immer größere Rolle, so Schmidt. Er plädiert für „Aufklärung statt Verbote“: „Es ist Unsinn, das Internet pauschal als gefährlich abzustempeln.“ Für Schüler sei es vor allem schwierig, im Netz verantwortungsvoll mit den eigenen Daten umzugehen. Bei aller Bedeutsamkeit ist ein gewichtiger Nachteil, dass in der Praxis nur bedingt mit diesem Medium umgegangen werden kann.

Ausblick

Es ist wichtig, dass wir alle als Lehrpersonen, sei es in der Grundschule, der weiterführenden Schule, an der Hochschule oder in der Erwachsenendbildung, Kapital aus dem medialen Wandel schlagen. Einer dieser Vorteile ist PowerPoint, es kann den Unterricht auf eine höhere informativere Stufe heben. Es birgt Risiken und kann auch völlig falsch genutzt werden, wie andere Methoden und Materialien auch. Grundlage sind Medienkompetenz und auch Erfahrung im Umgang mit PowerPoint. Aus unserer Sicht ist es der erste Schritt von vielen auf dem Weg zu einer digitaleren und moderneren Schule.

Jeder von uns genießt den medialen Wandel, er kommt schnell und immer schneller, also wäre es auch wünschenswert, er käme auch in die Schulen – nicht zu spät und dort wo er gebraucht wird. Jeder Student sollte den Anspruch an sich haben, ein moderner Lehrer zu sein, und dazu gehören auch die neuen Medien und deren Funktion in der modernen Schule.

In diesen Schulen soll interaktives Lernen mit den neuen Medien als Standard angesehen werden. Lern- und Schulplattformen und der Umgang mit ihnen muss gewinnbringend geschult werden. Gewinnbringend in dem Sinne, dass SchülerInnen dabei lernen mit diesen Medien zu arbeiten, was auch später privat und in der Arbeitswelt von Nutzen sein wird. Bis dahin muss noch mehr passieren, aber jeder kann anfangen, etwas zu tun und etwas zu verändern.

Literaturverzeichnis

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Kommentare:

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