Literatur zum Thema Politik 2.0 ist rar. Umso schöner, dass sich die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ 7/2012) der Thematik annimmt. Unter dem Titel "Digitale Demokratie" sind folgende Aufsätze zu finden:
Jan-Hinrik Schmidt: Das demokratische Netz?
Christian Stöcker: Governance des digitalen Raumes
Daniel Roleff: Digitale Politik und Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen
Karl-Rudolf Korte: Beschleunigte Demokratie: Entscheidungsstress als Regelfall
Christoph Bieber: Die Piratenpartei als neue Akteurin im Parteiensystem
Miriam Meckel: Menschen und Maschinen
Die gesamte Ausgabe als pdf-Datei gibt es hier...
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Dienstag, 21. Februar 2012
Samstag, 7. Januar 2012
adhocracy
Im Rahmen eines Vortrags des MdB Jimmy Schulz wurde ich auf folgendes Projekt der Enquete Kommission Internet und digitale Gesellschaft aufmerksam gemacht. Ich zitiere von der Homepage:
"..., wurde im Februar 2011 die Beteiligungsplattform enquetebeteiligung.de geschaffen. Auf Basis der von dem gemeinnützigen Verein Liquid Democracy e.V. entwickelten Software adhocracy können interessierte Bürger als “18. Sachverständiger” aktiv an den Diskussionen in der Enquete-Kommission mitwirken.
Nach einem kurzen und einfachen Registrierungsverfahren besteht die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit der Kommission zu erhalten, eigene Themen vorzuschlagen und bereits bestehende Themen zu diskutieren. Eine Moderation im Vorfeld oder gar eine Zensur der Vorschläge findet nicht statt. Texte, die gegen die Netiquette verstoßen oder strafrechtlich relevant sind, werden entfernt."
Ich persönlich muss sagen, dass ich bei den vielen verschiedenen Pages doch sehr schnell die Übersicht verloren habe. Die Systematik wird mir nicht auf einen Blick klar, wobei das Prinzip als solches doch sehr einfach ist. Das ist für mich optimierungsbedürftig. Aber macht Euch doch selbst ein Bild.
Die Software kann übrigens kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Entsprechendes know-how vorausgesetzt.
"..., wurde im Februar 2011 die Beteiligungsplattform enquetebeteiligung.de geschaffen. Auf Basis der von dem gemeinnützigen Verein Liquid Democracy e.V. entwickelten Software adhocracy können interessierte Bürger als “18. Sachverständiger” aktiv an den Diskussionen in der Enquete-Kommission mitwirken.
Nach einem kurzen und einfachen Registrierungsverfahren besteht die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit der Kommission zu erhalten, eigene Themen vorzuschlagen und bereits bestehende Themen zu diskutieren. Eine Moderation im Vorfeld oder gar eine Zensur der Vorschläge findet nicht statt. Texte, die gegen die Netiquette verstoßen oder strafrechtlich relevant sind, werden entfernt."
Ich persönlich muss sagen, dass ich bei den vielen verschiedenen Pages doch sehr schnell die Übersicht verloren habe. Die Systematik wird mir nicht auf einen Blick klar, wobei das Prinzip als solches doch sehr einfach ist. Das ist für mich optimierungsbedürftig. Aber macht Euch doch selbst ein Bild.
Die Software kann übrigens kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Entsprechendes know-how vorausgesetzt.
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