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Donnerstag, 15. Juni 2023

Wieso ist hierzulande das Internet so langsam?

Wir alle haben spätestens in den Lockdowns wahrgenommen, wie schlecht es in Deutschland um die Digitalisierung und insbesondere um die Internetgeschwindigkeit steht. Im Vergleich: die Internetgeschwindigkeit des Industriestandorts Deutschland befindet sich auf Platz 51 weltweit. Länder wie Trinidad und Tobago, Moldawien oder Jordanien haben eine schnellere Downloadgeschwindigkeit als hierzullande.

Doch wie konnte es dazu kommen? Das Internet ist für uns kein "Neuland", wie Angela Merkel es in einer Pressekonferenz 2013 benannte. 1981 hatte der damalige Bundeskanzler Schmidt Pläne, das Glasfasernetz in Deutschland bis 2015 komplett auszubauen. Wäre das realisiert worden, hätte Deutschland vermutlich das beste Glasfasernetz und eines der schnellsten Internetnetze der Welt. Stand 2021 haben 13% aller Haushalte einen Glasfaseranschluss.

Denn nach dem Amtsantritt von Helmut Kohl wurden diese Pläne vereitelt, und es wurde weiter Kupferkabel verwendet, das wesentlich leistungsschwächer ist, wie im weltweiten Vergleich der Internetgeschwindigkeiten zu sehen ist. Der Grund dafür ist aber wesentlich interessanter. Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer und Gründer von Sat1, konnte seinen guten Freund Helmut Kohl davon überzeugen, auf Kupferkabel anstatt Glasfaser zu setzen, da diese wesentlich billiger waren. Gedankt hat es Leo Kirch mit jährlich 600.000 Mark. Ich empfehle das Video von Jan Böhmermann, der die ganze Thematik in 20 Minuten auf den Punkt gebracht hat. 

Quellen:

Mittwoch, 14. Juni 2023

Gefahren von Verschwörungstheorien und wie das Internet alles verschlimmert

Erst neulich hat einer meiner besten Freunde offenbart, dass er voll in der Bubble der Verschwörungstheorien ist. Als er mir mehr davon erzählt hat, wurde ich stutzig, weil er mir glaubhaft und "plausibel" verschiedenste Theorien erklärt hat. Daraufhin schickte er mir mehrere Beiträge dazu - und zack, meine ganzen Sozialen Medien waren voll damit. 

Wieso dieser Titel? Wieso sind Verschwörungstheorien gerade im Internet so gefährlich? Naja, so simpel ist die Antwort auf die Frage nicht. Daher habe ich hier mal eine kleine Zusammenfassung der meiner Meinung nach drei wichtigsten Aspekte aufgelistet.

Spaltung der Gesellschaft: Verschwörungstheorien spalten die Gesellschaft, indem sie Menschen in verschiedene Lager einteilen. Indem sie Misstrauen und Paranoia schüren, können sie Freundschaften, Familien und ganze Gemeinschaften zerstören. Menschen, die an verschiedenste Verschwörungstheorien glauben, neigen oft dazu, sich von der breiteren Gesellschaft zu isolieren und nur mit Gleichgesinnten zu interagieren. Das Internet ist hierfür bestens geeignet. Durch die gängigen Algorithmen werden den Menschen vermehrt Inhalte angezeigt, die ihr Weltbild widerspiegeln - ein Teufelskreis. 

Fehlinformationen und Misstrauen: Verschwörungstheorien basieren oft auf Fehlinformationen und verzerrten Fakten. Durch die Verbreitung von Lügen und Halbwahrheiten untergraben sie das Vertrauen in etablierte Quellen, wie Qualitätsmedien, wissenschaftliche Einrichtungen und Regierungen. Das schlimme daran ist, dass sich im Internet Lügen und Halbwahrheiten wie ein Lauffeuer verbreiten - nichts verbreitet sich schneller als Fake-News. Dies führt zu einem gefährlichen Klima des Misstrauens, in dem Menschen anfangen, jegliche Informationen infrage zu stellen und dazu tendieren, alternative, unbestätigte Quellen zu bevorzugen. Das erschwert den Kampf gegen Desinformation und schadet letztendlich der Demokratie. 

Gesundheitsrisiken: Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit Gesundheitsthemen können direkte Auswirkungen auf die öffentliche und private Gesundheit haben. Ein aktuelles Beispiel ist die Verbreitung von Fehlinformationen über die COVID-19-Pandemie, wie das Leugnen der Existenz des Virus oder das Verbreiten von falschen Heilmitteln. Solche Fehlinformationen verleiten Menschen dazu, sich nicht impfen zu lassen, oder sich nicht an bewährte Gesundheitsrichtlinien zu halten, was zu einer weiteren Verbreitung der Krankheit führt und Menschenleben gefährdet. Auch hier ist das Internet durch die schnellere Verbreitung und die Gefahr, in genau so einer "Bubble" gefangen zu sein, ein ernsthaftes Problem.

Fazit: Verschwörungstheorien sind nicht nur harmlose Fantasien, sondern stellen eine ernsthafte Bedrohung dar. Sie können die Gesellschaft spalten, Misstrauen säen und die öffentliche Gesundheit gefährden. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass Verschwörungstheorien nicht auf Fakten basieren und kritisch zu hinterfragen sind. Zudem ist es außerdem noch wichtig, dass man sich auch im Klaren darüber ist, wie sehr das Internet und die eigene "Bubble" das alles noch zusätzlich verstärkt. Menschen sollten sich auf vertrauenswürdige Informationsquellen verlassen und das Bewusstsein für die Auswirkungen von Verschwörungstheorien schärfen, um ihre eigenen Überzeugungen und die Gesellschaft insgesamt zu schützen.

Quellen:

Donnerstag, 21. Juli 2016

Phishing

Phishing setzt sich aus den beiden Wörtern "Password" und "fishing" zusammen. Darunter versteht man den Versuch, durch das Verschicken von gefälschten Webseiten via E-mail an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen.

Sie tarnen sich als seriöse Bank oder Firma und fordern den Internet-Benutzer auf, seine Kontaktdaten zu aktualisieren. Hierfür sind die Betrüger sehr kreativ: es sei zum Beispiel die Kreditkarte abgelaufen, das Passwort müsse erneuert werden, die Zugangsdaten seien verloren gegangen oder aus Sicherheitsgründen müssen Kontoinformationen bestätigt werden. 

Der Inhalt dieser Phishing Mails wirkt auf den ersten Blick täuschend echt, da diese in einem HTML-Format angezeigt werden und sie dabei dann einen "offiziellen" Link angeben, hinter dem sich jedoch tatsächlich ein ganz anderer Link verbirgt. Der Benutzer wird für die Dateneingabe über diesen Link auf eine Internetseite geführt, welche zum Beispiel der Banken oder Firmen-Homepage ähnlich sieht. Auf den ersten Blick scheint alles ganz normal, selbst die Eingabeformulare sehen gleich aus. Jedoch gibt es viele Möglichkeiten, trotz dieser täuschend echten E-mail oder Webseiten, eine solche Phishing-Mail zu erkennen.
  • Grammatik- und Rechtschreibfehler
  • E-mail in fremder Sprache
  • fehlender Name ("Sehr geehrter Kunde")
  • es besteht ein "dringender Handlungsbedarf"
  • Eingabe von Daten
  • E-mail enthält eine Aufforderung zum Öffnen einer Datei
  • E-mail beeinhaltet einen Link oder eingefügte Formulare
  • erstmaliges Schreiben via E-mail der Bank oder Firma
  • eine Bank würde niemals per E-mail den Kunden wegen der Daten kontaktieren


Montag, 30. November 2015

Sicheres Surfen im Internet für Kinder

Auf der folgenden Seite wird kindgerecht erklärt, wie man sich im Internet richtig verhält. Sie zeigt Gefahren auf und gibt Tipps zum richtigen Umgang. So lernen Kinder schon im frühen Alter, Gefahren zu vermeiden: https://www.hanisauland.de/flash/flash/spiel-internettipps.html

Mittwoch, 7. Januar 2015

Internet für Kinder

Die Bedeutung des Web 2.0 hat in den letzten Jahren, insbesondere für Kinder und Jugendliche, stark zugenommen. Das private Umfeld junger Menschen ist zunehmend von Einflüssen der digitalen Welt geprägt. Die Risiken und Gefahren im Umgang mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram etc. bedürfen entsprechender Aufklärung und diversen Vorsichtsmaßnahmen.

Darüber hinaus wird das Web 2.0 auch für den Schul- und Lehrgebrauch immer mehr genutzt. In jedem Fall ist die Schule bei der Vermittlung notwendiger Kenntnisse im Umgang mit dem Internet und seinen vielfältigen Möglichkeiten gefragt. Da sich Informationen und das Web rasant verändern und weiterentwickeln, ist die Erziehung im Umgang mit digitalen Medien und die Aneignung von Kompetenzen und Fachwissen durch digitale Medien unbedingt notwendig.

Die Studie „Medienbildung – (k)ein Unterrichtsfach?“ der Universität Hamburg, die sich damit beschäftigt inwiefern Medienkompetenz in den Lehrplänen der Bundesländer verankert ist, kommt zu dem Schluss, dass der Aspekt Medienkompetenz in der Schule nicht ausreichend thematisiert wird und Lehrerfortbildungen sowie weitere technische Ausstattungen nötig sind. Darüber hinaus geben die Lehrpläne bis dato keine Hinweise darauf, wie und wann Medienerziehung und Medienkompetenzförderung im Unterricht stattfinden sollen. Hinweise zur Studie unter (http://www.ma-hsh.de/cms/upload/downloads/Medienkompetenz/ma_hsh_studie_medienbildung_web.pdf).

Im Folgenden werden einige hilfreiche Portale hinsichtlich der Thematik „Internet für Kinder“ (und SchülerInnen) aufgelistet und erläutert.


Um sich einen generellen Überblick über die Gefahren des Web 2.0 zu verschaffen, werden Seiten wie „klicksafe“ (http://www.klicksafe.de/) oder „iRights“ (http://irights.info/) empfohlen.

Das Portal „internet-abc“ (http://www.internet-abc.de/kinder/) bietet einen geschützten Raum für Kinder im Alter von fünf bis 12 Jahren, in dem der spielerische und bewusste Umgang mit dem Web 2.0 erlernt werden soll. Zudem werden dort ein Lehrerhandbuch und eine CD für den Einsatz im Unterricht angeboten.


Die Website „internetmatters“ (http://www.internetmatters.org/) thematisiert die Gefahren im Internet und wendet sich auch an Kinder im Vorschulalter.

Speziell für Eltern gibt es einen Facebook-Ratgeber mit dem Titel „Netzgemüse“ (http://netzgemuese.com/). Dieser Ratgeber thematisiert die Internet–Erziehung und warnt davor, keinerlei persönliche Meinungen, Fotos, Interessen oder Vorlieben im Internet zu veröffentlichen. Der Ratgeber fordert weiter dazu auf, Kinder zu eigenständigen und starken Persönlichkeiten zu erziehen. Außerdem muss bewusst gemacht werden, dass Kinder und Jugendliche oftmals unter einem sozialen Druck stehen, sich in sozialen Netzwerken wie Facebook anzumelden. Frei nach dem Motto: Was alle machen, will bzw. muss ich auch!

Da die Daten- und Informationsmenge nahezu unendlich scheint, ist es notwendig, so früh wie möglich das konstruktive Recherchieren zu erlernen. Microsoft beispielsweise stellt auf http://www.sicherheit-macht-schule.de/ Materialien bereit, die die Sicherheit beim Surfen im Internet erhöhen sollen und gleichzeitig die Medienkompetenz der SchülerInnen zu fördern beabsichtigen.

Inzwischen haben sich auch zunehmend Nutzungsmöglichkeiten des Web 2.0 für den Unterricht entwickelt. Ein Beispiel für die erleichterte Kommunikation und einen direkten Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden bieten beispielsweise Plattformen wie „moodle“ (https://moodle.org/) und „iversity“ (un.iversity.org/). Sowohl Lehrende als auch Lernende können Arbeitsblätter, Termine, Videos etc. in einer geschlossenen Gruppe hochladen. Auf dieser Seite wird eine gemeinsame Interaktion ermöglicht.

Mithilfe von Blogs (https://www.blogger.com/) ist es möglich, Wissen für die ganze Welt zugänglich zu machen. Expertenwissen kann an andere weitergegeben und von ihnen ergänzt werden. Blogs für Kinder finden sich zum Beispiel unter (http://www.internauten.de/).

Häufige Anwendung im schulischen Alltag finden Wikis. Hierbei können Inhalte sowohl gelesen als auch bearbeitet werden. Wissen wird gemeinschaftlich gesammelt und global vernetzt. „Schoolix“ (http://www.schoolix.org/) ist ein für den schulischen Einsatz erstelltes Schulwiki, das von SchülerInnen bearbeitet werden kann. Somit tragen die SchülerInnen selbstständig zum Lerninhalt und Lernstoff bei. Da ein Login notwendig ist, ist diese Seite geschützt und Änderungen können nur von registrierten Nutzern vorgenommen werden. Die Vorteile von Wikis sind eigenständiges Arbeiten, die gegenseitige Kontrolle, die Sammlung von Wissen der einzelnen SchülerInnen, Verantwortungsbewusstsein und ein sinnvoller Umgang mit dem Web 2.0.

Weitere Möglichkeiten bieten die Websites „lo-net2“ (http://www.lo-net2.de/wws/101505.php?sid=36153732741692691339754615461450) oder „youngdata“ (http://www.youngdata.de/). „Lo-net2“ stellt kostenlose Angebote für webbasierten Unterricht zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, Wikis, Mailadressen oder Dateiablagen zu erstellen. Die Seite „youngdata“ bietet allgemeine Informationen zu Internet und Web 2.0.

Auf Seiten wie „zeitklicks“ (http://www.zeitklicks.de/) können sich Kinder über 100 Jahre Geschichte informieren und ihr Wissen anhand von Tests und Rätseln überprüfen.

Die Suchmaschine „fragfinn“ (http://www.fragfinn.de/kinderliste.html) soll einen attraktiven und sicheren Surfraum für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren schaffen. Initiiert wird diese Seite von Politik, Wirtschaft und Institutionen des Jugendmedienschutzes.

Das Videoportal „juki“ (http://www.juki.de/) ist eine medienpädagogische Kinder-Video-Plattform und wird unter anderem vom deutschen Kinderhilfswerk betrieben.

Sonntag, 14. Dezember 2014

#Zeitgeist - Ändern sich die Liebe und das Leben im digitalen Zeitalter?

Das Leben findet mehr denn je auf einem Rechner statt. Ob man nun online spielt, mit Freunden simst oder sich nach Dates umsieht, alles, was das Herz begehrt, findet sich auch im Internet. Es ist ein neues Zeitalter, das bisweilen ein wenig erschreckend wirken mag, das aber im Grunde auch nur weiterdenkt, was von jeher da war. 
Diesem Thema widmet sich der neue Film #Zeitgeist.



Sonntag, 30. November 2014

Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet - ein kurzer Überblick

Es gibt viele Gefahren für Kinder und Jugendliche im Internet, da diese oft nicht ausreichend über ihre Handlungen im Internet nachdenken und häufig auch die Wirkung des World Wide Web unterschätzen. Deswegen ist es von großer Bedeutung, dass die Mediensozialisation von vielen Seiten unterstützt wird. Im folgenden werden in einem kurzen Überblick einzelne Gefahren aufgezeigt, und am Ende werden Möglichkeiten genannt, wie die Gefahren minimiert bzw. das Wissen über diese verbessert werden kann.  

1. Datenschutz
Das Internet kann dazu verleiten, persönliche Daten preiszugeben, die man im realen Leben nie fremden Menschen erzählen würde. Die Anonymität wirkt auf Kinder und Jugendliche oft so, dass einem keiner etwas kann. Das ist ein großer Denkfehler. Häufig veröffentlichen sie ihre komplette Adresse, ihre Telefonnummer oder geben andere Daten, zum Beispiel den Name ihrer Schule preis.
 
           

2. Schuldenfalle
Viele Internetseiten sind so aufgebaut, dass sie verführerisch und verlockend für Kinder sind. Mit nur einem Klick ist das Wunschprodukt bestellt. Die Kosten und die damit verbundenen Verpflichtungen stehen nur im Kleingedruckten. Ein weiteres Problem sind Verpflichtungen wie Abos oder Jahresverträge, bei denen dann meist sehr hohe Kosten anfallen.

3. Mobbing
Die scheinbare Anonymität und die einfache Möglichkeit zur Verbreitung von Videos und Informationen machen Mobbing leicht möglich. Auch können recht harmlose Scherze zu üblem Mobbing werden, wenn sich andere Personen in die Hetze einklinken. 

4. Sucht
Das Internet und besonders anspruchsvolle Spiele, die mit Abenteuern und Spannung verbunden sind und meistens mit anderen Spielern gespielt werden, führen dazu, dass das Internet zur Sucht werden kann. Die Kinder und Jugendliche überblicken oft nicht mehr, wie lange sie schon am Spielen sind, bis sie merken, dass sie ohne das Spiel nicht mehr leben können. 

5. Ungeeignete Inhalte
Im Internet sind die meisten Seiten recht leicht zugänglich. Kinder und Jugendliche gelangen einfach und manchmal auch unbeabsichtigt auf Seiten, in denen gewaltverherrlichende oder pornografische Inhalte zu sehen sind. Viele dieser Seiten sind auch auf Pausenhöfen weit verbreitet, und es gilt manchmal sogar als Mutprobe, sich diese Filme anzusehen.

6. Copyrightverletzungen
Jugendliche und Kinder machen sich häufig keine Gedanken über Inhalte wie Videos, Musik und Bilder, die sie aus dem Netz herunterladen. Sie benutzen sie weiter und schicken sie teilweise auch Freunden zu. Die Gefahr, dass das Urheberrecht verletzt wird, ist hier sehr groß, ebenso, dass illegale Inhalte heruntergeladen werden, was strafbar ist.  

7. Wahrheit! – Wahrheit?
Für Kinder und Jugendliche ist es oft nicht ersichtlich, welche Inhalte aus wissenschaftlichen oder vertrauensvollen Quellen kommen und welche nicht. Es wird nicht mehr überprüft, wie groß der Wahrheitsgehalt der Internetseite tatsächlich ist.

Ansätze, wie die Gefahren minimiert werden können, gibt es schon viele: