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Freitag, 12. April 2019

Mobbing 2.0 - Wenn das Internet zur Waffe wird

Cybermobbing – ein Thema, das täglich präsent ist, jedoch oft vergessen oder verdrängt wird. Im Blog wurde bereits auf den Fall von Amanda Todd hingewiesen, jedoch kann nicht oft genug gesagt werden, was Cybermobbing bei Menschen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen, auslösen kann.

Auch Hannah Smith, ein 14-jähriges Mädchen aus Großbritannien, nahm sich aufgrund böswilliger User-Kommentare das Leben. Dies sind nur zwei Beispiele für die Gefahren von Kommunikationsplattformen im Internet. Denn genau hier wurde deutlich: Das Internet KANN zur Waffe werden. Und im schlimmsten Fall verheerend enden.

Daher ist es wichtig, über das Thema aufzuklären und zu zeigen, welche Folgen Cybermobbing mit sich bringt und welche Präventionsmaßnahmen Schulen vornehmen können, um Cybermobbing zu stoppen.


Der Begriff „Cybermobbing“

Cybermobbing. Ein Begriff, der Eltern, Lehrer, aber vor allem auch Schüler immer mehr zusammenschrecken lässt und Angst bereitet. Doch was genau bedeutet Cybermobbing überhaupt? Es lässt sich feststellen, dass es keine eindeutige und gültige Definition von Cybermobbing gibt. Jedoch sind gewisse Faktoren erkennbar, die in vielen Definitionen enthalten sind und von Roll (2017, S. 47) zusammengefasst werden:
„Demnach lässt sich Cybermobbing als wiederholtes absichtliches Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen von Personen via elektronischer oder digitaler Medien wie z.B. Handy oder Internet beschreiben. Dieses Verhalten wird entweder von einzelnen Personen oder von Gruppen durchgeführt, mit der Absicht dem Gegenüber (sozial) zu schaden.“
Cybermobbing, auch Cyberbullying oder Cyberstalking genannt, kann dabei in unterschiedlichen Formen stattfinden. Das aggressive Verhalten kann entweder verbal in Form von Chats, WhatsApp-Nachrichten und E-Mails erfolgen oder nonverbal, indem Bilder oder Videos auf öffentlichen Plattformen, wie beispielsweise Facebook, Twitter oder YouTube, veröffentlicht werden (vgl. ebd.).

Donnerstag, 19. Juli 2018

Cybermobbing

Definition: Als „Cybermobbing“ bezeichnet man Mobbing, das im Internet oder über das Handy stattfindet. Dabei werden Personen absichtlich und über einen längeren Zeitraum hinweg beschimpft, belästigt oder es werden Lügen über sie verbreitet. Im Internet geschieht dies beispielsweise über E-Mails, Chatrooms und Instant Messenger (WhatsApp, Skype), soziale Netzwerke (Facebook) oder durch Videos auf kostenlosen Apps und Portalen (YouTube, Instagram oder YouNow). Cybermobbing per Handy oder Smartphone geschieht z.B. durch SMS, lästige Anrufe oder Kommentare im Chat. Das Mobben an sich ist nicht neu, aber Cybermobbing unterscheidet sich in einigen Punkten von direkten Mobbing. Hier viele Links zum Thema sowie Anlaufstellen bzw. Prävention. Sowohl für SuS, Lehrer und Eltern.

#NoHateNoFake | Videoblogs von Jugendlichen gegen Hate Speech und Fake News im Netz

Wie wollen wir im Netz miteinander umgehen? Welche Gefahren stecken hinter Fake News und Hate Speech? Wem wollen wir im Netz vertrauen? Wie wollen wir das Netz gestalten? Und welche Spielregeln sollen dafür gelten?

#NoHateNoFake | Videoblogs von Jugendlichen gegen Hate Speech und Fake News im Netz ist ein im Schuljahr 2017/2018 durchgeführtes Klassenprojekt zum Thema „Was tun gegen Hetze und Manipulation in Sozialen Medien?“ All die oben genannten Fragestellungen thematisiert das Projekt, damit Schülerinnen und Schüler fit gemacht werden im Umgang mit Hate Speech und Fake News im Internet.

Das Projekt richtet sich an Schüler*innen der Klassenstufen 8 bis 10. Insgesamt nahmen fünf Schulen aus Sachsen mit je einer Klasse teil. Die Projekt-Webseite bündelt zum einen die Ergebnisse der durchgeführten fünf Projekte, zum anderen stehen für Lehrkräfte alle Materialien des Projekts in digitaler Form kostenfrei zur Verfügung, um es selbst mit einer eigenen Schulklasse umzusetzen. Die Materialien sind dabei so umfangreich und qualitativ hochwertig, dass das Projekt ohne übermäßigen Eigenaufwand selbstständig durchgeführt werden kann.

Das Projekt erstreckt sich über drei Tage. In kleinen Gruppen beleuchten die Jugendlichen je einen Themenaspekt und produzieren dazu selbst Clips für einen eigenen Online-Videoblog der Klasse. Die Videoblogs werden auf der Projektwebseite gebündelt.

#NoHateNoFake wurde inhaltlich von klangumfang - Büro für Medien und Kultur konzipiert. Projektträger ist das WERK 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V..

VERKLICKT - Präventionsfilm

Die Erlebniswelt im Internet wirkt sich auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus. Zusätzlich gibt es immer weitere Formen der Internetkriminalität, auf welche Heranwachsende aufmerksam gemacht werden müssen.

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes hat, zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, das Medienpaket "Verklickt!" veröffentlicht, welches Kindern und Jugendlichen ab Klassenstufe 7 ein sicherheitsbewusstes Verhalten in der digitalen Alltagswelt vermitteln soll.

Zu dem Film gibt es ein Begleitheft, welches pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit bietet, unterschiedliche Problematiken im Unterricht oder bei Projektarbeiten zu behandeln.

Inhalt

Mia und Anne sind beste Freundinnen. Sie teilen sich die Passwörter für ihre Profile im Sozialen Netzwerk. Als Anne in Mias Namen gemeine Kommentare über einen Mitschüler verschickt, machen es ihr andere nach, der Mitschüler muss immer mehr Hasstiraden ertragen. Wie soll Mia das nur wiedergutmachen? Annes Bruder Robin hingegen steht auf Skaten, Computerspiele und Filme. Auch Max hat die gleichen Hobbys - und er kennt ein paar Wege, um Filme illegal aus dem Internet herunterzuladen. Das geht so lange gut, bis eine Rechnung über ein teures Abonnement bei Robins Eltern im Briefkasten landet. Wie sollen die beiden das ihren Eltern erklären? Max hat aber noch ein anderes Problem: Seine Mutter will wissen, welche Daten er sonst noch auf seinem Computer hat. (www.polizei-beratung.de)

Der Film ist in mehrere Themenabschnitte unterteilt, die Themen können mit den jeweiligen Arbeitsblättern einzeln behandelt werden. Das ganze Paket kann kostenlos bei den Beratungsstellen abgeholt werden.

Kommentar

Der Film ist schon ein paar Jahre alt. An einigen Stellen spürt man dies deutlich. Zum einen kann die Glaubwürdigkeit eines Filmes angezweifelt werden, wenn die Darstellungen nicht mehr der jeweiligen Jugendkultur entsprechen. Zum anderen sind einige Phänomene der Netzgefahr nur noch Randerscheinungen, Beispielsweise ist das Thema „illegale Downloads“ durch aktuelle Streamingdienste stark in den Hintergrund gerückt.

Der Film schafft es jedoch, sich etwas aus der Schnellebigkeit der Phänomene zu entziehen, da er Anwendungen und Plattformen bewusst nicht nennt. Grundlegende Gefahren, wie der Umgang mit Passwörtern, das Verhalten bei Online-Chats und die Kommunikation mit Erwachsenen sind jedoch aktuell und werden es vermutlich auch noch weiter bleiben.

Durch die Aufbereitung in einzelne Themen kann die Thematik mit diesem Film gut in pädagogischen Kontexten behandelt werden. Auf keinen Fall bietet es sich an, den ganzen Film in einer Sitzung durchzunehmen, dazu werden in kurzer Zeit zu viele Aspekte angesprochen.

Mittwoch, 11. Juli 2018

ZDF Doku: "Deutschland radikal - Internet, Hetze, Gewalt"

Einblicke in Online-Aktivitäten der Rechts- und Linksextremisten in Deutschland bietet diese ZDF-Doku: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/deutschland-radikal-internet-hetze-gewalt-102.html

Der G20-Gipfel (2017) in Hamburg zeigte, dass die Gewaltbereitschaft wächst. Die Extremisten im Netz sind heute aktiv wie nie. Propaganda und Fake-News verbreiten sich schnell in sozialen Netzwerken. Heute braucht man keine Journalisten, um Information zu veröffentlichen. Theoretisch kann jeder mit Internet-Anschluss entscheiden, was er veröffentlichen will und man erreicht potenziell ein Millionen-Publikum. Früher verbreitete sich Propaganda durch Plakate, heute agieren die Rechts- und Linksextremisten im Netz. Sie wissen, wie sie für die (jungen) Leute die Information attraktiv darstellen können, z.B: "aktiv und unsterblich werden und Widerstand leisten".

Die Neonazis sind nicht immer die glatzköpfigen starken Männer, sondern auch der nette Nachbar oder die alte Dame mit Einkaufstasche. Es gibt viele unterschiedlichen Akteure, die sich im Netz organisieren, austauschen, planen, über Strategieren reden. Es ist viel leichter, seine Meinung zu posten, als sie öffentlich auf der Straße oder im Familienkreis zu äußern. In sozialen Netzwerken entsteht der sogenannte "Echo-Kammer-Effekt": Man hört und sieht das, was man sehen und hören will. Es führt dazu, dass die eigene Meinung verstärkt wird.

Mit Videos im Netz rufen die Linken zur Teilnahme an Demonstrationen am Tag der Arbeit (1. Mai). Gleich werden auch die anderen extremen Gruppierungen aktiv und posten ebenfalls Videos und rufen zu einer Gegendemo auf. Und als Ergebnis versammeln sich sechs Mal so viele Neonazis als Linke. Die Behörden beobachten die Organisationen im Netz. Sie organisieren sich auch während der Demonstration: was früher ins Megafon gesagt wurde, läuft heute durch Messenger, Twitter u.a. Laut Verfassungsschutz (2016) gehören 12.100 Menschen zur Gruppe der gewaltorientierten Rechtsextremisten. Das sind 13,6 % mehr als 2015. 8.500 Menschen zählen zu den gewaltorientierten Linksextremisten (+10% seit 2015). Linke agieren etwas konspirativer und vorsichtiger als Rechte.

Sie üben Druck auf "unbequeme Personen" im Internet aus. Hass, Hetze und Bedrohungen führen viele Menschen, die gegen Radikalisierung auftreten, zum Aufgeben. 2016 verzeichnete der Verfassungsschutz 22.471 rechtsextremistischen Straftaten, davon 1.600 Gewalttaten und 5.230 linksextremistische Straftaten, davon 1.201 Gewalttaten.

Bei den rechtsradikalen Gruppen werden immer öfter Ausländer zu Opfern. Islamisten nutzen ebenfalls das Internet: die Radikalisierung, Rekrutierung und Mobilisierung findet überwiegend im Netz statt. Das Video dazu in ZDF.de: deutschland-radikal-internet-hetze-gewalt-102.html (11.07.2018)

Die gefährliche Seite des Chattens – Virtueller Missbrauch im Internet

Kommunikation über das Internet ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, nicht nur für Erwachsene, sondern auch für die jüngere Generation. Die Diskussion, dass Eltern nicht mitbekommen, was Kinder an ihrem Smartphone und Laptop machen, ist immer wieder ein Thema. Auf welchen Seiten wird gesurft oder mit wem wird gechattet?

Genau das nutzen Kinderschänder aus. Täglich werden Kinder und Jugendliche über Chat-Räume sexuell missbraucht. Pädophile registrieren sich in offenen Chats, um gezielt Kontakt zu Kindern zu suchen. Sie geben sich häufig selbst als Kind aus, um das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen zu gewinnen. Manche wollen sich nur unterhalten, viele haben aber auch andere Absichten. Der Austausch anzüglicher Fotos ist nur eine der Forderungen, die teilweise mit Drohungen verbunden werden. Ein Problem, welchem nur stichprobenartig von Experten nachgegangen werden kann. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Eltern versuchen, ihre Kinder zu schützen. Was können Eltern tun, um ihre Kinder zu schützen?
  • Das Internet nicht verbieten, aber über die Gefahren beim Chatten aufklären.
  • Den Kindern und Jugendlichen erklären, dass sie private Adressen und Daten im Internet nicht preisgeben dürfen.
  • Täter anzeigen und den Chat-Provider über Belästigungen informieren.
Nicht nur Eltern können helfen. Auch die Schule kann das Thema im Unterricht behandeln und die Schülerinnen und Schüler aufklären. Zudem gibt es Internetseiten, die sich für den Schutz von Kindern im Netz einsetzen, z.B. www.jugendschutz.net

Report Mainz berichtet ebenfalls über das Thema. Die Reportage zeigt, wie Pädophile ungehindert Internetdienste nutzen:

Gefahren im Internet – 5 wichtige Regeln für Kinder und Jugendliche

Learnattack hat 5 Gefahren im Internet aufgezählt und gibt Tipps an Kinder und Jugendliche um diesen entgegenzuwirken. Zu den 5 Gefahren gehören:
  • Anonymität im Web
  • Cybermobbing
  • Verletzung von Urheberrechten
  • Das Internet vergisst nie
  • Abhängigkeit vom Netz
Der Artikel endet jedoch mit dem Tipp, ein Abo für learnattack abzuschließen, welches vermutlich die 6. Gefahr im Internet wäre. Zwar war dieser Tipp eindeutig an die Eltern gerichtet, doch musste ich trotzdem etwas schmunzeln, dass diese Gefahr nicht in den zuvor aufgelisteten Abschnitten behandelt wurde.

Apple, Facebook, Tracking

Apple erklärt Facebook mit dem „intelligenten Tracking-Schutz 2.0“ den Krieg. Privates soll privat bleiben. Auf der WWDC stellte Apples Software-Chef Federighi neue Features für den Safari-Browser vor. Um was geht es bei den neuen Features?

Wer kennt es nicht aus dem Alltag? Man sucht im Netz nach einer bestimmten Sache, neuen Fußballschuhen oder möglichen Urlaubsländern, und plötzlich tauchen auf jeder Webseite entsprechende Werbebanner auf. Man wird durch das komplette Netz mit Werbung verfolgt.
"Wir glauben, dass eure privaten Daten auch privat bleiben sollen. Nicht weil ihr etwas Verbotenes getan oder etwas zu verstecken habt, sondern weil auf euren Geräten viele sensible Daten sein könnten. Und wir glauben, ihr sollt die Kontrolle darüber haben, wer diese sehen kann". (Federighi, Apple-Software Chef).
Unter allem und jedem sieht man im Netz diese kleinen Like- und Share-Buttons. Durch die neuen Features erscheint nun ein großes Pop-Up im Browser-Fenster mit einer Warnung, dass persönliche Daten gesammelt werden. Dies dürfte den einen oder anderen Nutzbar sicherlich davon abhalten.

Es geht aber noch weiter. Firmen wie Facebook sind in der Lage, anhand diverser Parameter die Geräte, mit denen man durch das Netz surft, zu identifizieren. Diese Technik nennt sich Fingerprinting. Der neue Safari-Browser überträgt in Zukunft diese nicht mehr. Alles, was einen Nutzer verraten könnte, wird nicht mehr übertragen. Aber nicht nur Facebook ist davon betroffen. Auch Firmen wie Google sind von den Features von Apple nicht begeistert. Mit einem neuen Feature gerät ein Milliardengeschäft unter Druck.

Das Spiel mit dem Tod: Blue Whale

https://www.focus.de/panorama/videos/toedliches-social-media-spiel-blauer-wal-soll-maedchen-in-den-suizid-treiben_id_6723580.html - Die ,,Blue Whale Challenge“, auch ,,Blue Whale Game" genannt, ist ein ziemlich gefährliches Internetphänomen, welches Ende 2016 in Russland und Mitte 2017 auch im europäischen Raum bekannt wurde. Die ,,Blue Whale Challange“ hat ihren Namen von der Legende, dass Blauwale Suizid begehen, indem sie absichtlich auf den Strand schwimmen.

Bei diesem ,,Spiel“ erhalten Jugendliche Kettennachrichten von einem Unbekannten, der ihnen 50 Aufgaben stellt. Diese müssen sie in den nächsten 50 Tagen lösen. Diese können harmlos sein, wie beispielsweise nachts aufzustehen und einen Film anzuschauen. Es soll aber auch extremere Aufgaben geben. So sollen sich die Teilnehmer selbst verletzen oder auf die Dächer von Häuser klettern. Haben sie alle erfüllt, kriegen sie die letzte Aufgabe gestellt: sich das Leben zu nehmen. Laut russischer Medien sollen bereits rund 100 Jugendliche wegen der ,,Blue Whale Challange“ gestorben sein.

Hier nochmal ein Link, welcher über die Opfer und ihren Angehörigen berichtet: https://www.youtube.com/watch?v=1xE6Af8IR7c

Dienstag, 10. Juli 2018

Computerbetrug.de

Die Internetseite Computerbetrug.de befasst sich mit einer Vielzahl von Gefahren, die im Netz oder am Handy (Telefon) auftreten können.

Die Seite informiert den Nutzer detailliert über Abofallen und Abzockmaschen von Betrügern. Unter der Rubrik News werden immer wieder aktuelle Themen, vom Warnhinweis bis zum Gerichtsurteil, veröffentlicht.

Die größte Rubrik bildet der Reiter sicher im Netz. Hier wird man über allgemeine Gefahren, Schädlingssoftware und Internetbanking aufgeklärt. Des Weiteren wird aufgezeigt, wie man seinen guten Ruf im Internet schützen kann und inwieweit Recht und Gesetz hier eine Rolle spielen.
Abschließend gibt es Tipps und Tricks für die Sicherheit im Netz. Die Sicherheit von Passwörtern wird an dieser Stelle genauso thematisiert wie beispielsweise grundlegende WLAN Router-Einstellungen.

Im Bereich Downloads werden unterschiedliche Sicherheitsprogramme vorgestellt. Durch das Anklicken der Links kommt man direkt auf den Seiten der Anbieter raus.

Es gibt die Möglichkeit Fragen und Warnhinweise in ein Forum einzustellen und mit anderen Usern zu diskutieren.