„Explainity einfach erklärt“ ist ein Kanal auf YouTube, auf dem Erklärvideos zu verschiedenen Themen in verschiedenen Bereichen (Gesellschaft, Wirtschaft und Politik) veröffentlicht werden: https://www.youtube.com/user/explainity
In dem Bereich Gesellschaft werden zum Beispiel politische Themen, Institutionen und Arbeitsweisen einfach erklärt. Durch die Legetricktechnik werden komplizierte Vorgänge in der Politik und die Arbeitsweisen verschiedener Institutionen visuell dargestellt. Dadurch wird es einfacher, die Zusammenhänge und Funktionsweise zu verstehen.
Die Videos eignen sich unter anderem als Zusammenfassungen am Ende einer Unterrichtseinheit oder zum Auffrischen von bereits gelerntem Wissen.
Montag, 30. November 2015
Sicheres Surfen im Internet für Kinder
Auf der folgenden Seite wird kindgerecht erklärt, wie man sich im Internet richtig verhält. Sie zeigt Gefahren auf und gibt Tipps zum richtigen Umgang. So lernen Kinder schon im frühen Alter, Gefahren zu vermeiden: https://www.hanisauland.de/flash/flash/spiel-internettipps.html
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Samstag, 28. November 2015
Wie SchülerInnen das Fach Wirtschaft für sich entdecken können
BeBoss: Das Onlinespiel im Fach Wirtschaft
Gemeinsam entdecken die SchülerInnen so die Schwierigkeiten des Chef-Seins und lernen im Spielverlauf, wie einzelne Entscheidungen zu Gewinn oder Verlust der Werbeagentur beitragen. Wie sich z.B. Mitarbeiterzufriedenheit auf die Leistung auswirkt, ist dabei nur ein mögliches Lernfeld. Inwieweit das Spiel einzelne Fachkompetenzen im Fach Wirtschaft fördert, ist allerdings noch nicht empirisch belegt. In jedem Fall aber ein empfehlenswerter Einstieg in das Fach Wirtschaft.
Empfohlen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie,
verspricht das Wirtschaftsspiel BeBoss den Unternehmergeist der SchülerInnen zu
wecken. Als Chef einer Werbeagentur
stehen die SchülerInnen vor ungeahnten Herausforderungen: Aufträge annehmen,
MitarbeiterInnen einstellen oder in Büroausstattung investieren?
Gemeinsam entdecken die SchülerInnen so die Schwierigkeiten des Chef-Seins und lernen im Spielverlauf, wie einzelne Entscheidungen zu Gewinn oder Verlust der Werbeagentur beitragen. Wie sich z.B. Mitarbeiterzufriedenheit auf die Leistung auswirkt, ist dabei nur ein mögliches Lernfeld. Inwieweit das Spiel einzelne Fachkompetenzen im Fach Wirtschaft fördert, ist allerdings noch nicht empirisch belegt. In jedem Fall aber ein empfehlenswerter Einstieg in das Fach Wirtschaft.
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Mittwoch, 25. November 2015
Zurück in die Zukunft
Benötigt euer eingestaubter Geschichtsunterricht mal etwas neuen Glanz? Oder habt ihr einfach nur Lust und Motivation, mit sozialen Netzwerken wie Twitter in der Schule zu arbeiten? Dann könnte dieser Twitter-Account was für euch sein...
Dry weather & British incendiaries produce huge firestorms in Berlin- 2500 people killed, 100,000+ rendered homeless pic.twitter.com/ExdDKINoHh
— WW2 Tweets from 1943 (@RealTimeWWII) 23. November 2015
Bei Realtime World War 2 wird die Uhr um genau 72 Jahre zurückgedreht. In Form von Tweets werden dann die Geschehnisse von damals in Echtzeit aufgearbeitet. Die Tweets sind auf Englisch - hier bietet sich also auch die Chance für bilingualen Geschichtsunterricht. Wer es etwas einfacher möchte, findet hier auch die Tweets übersetzt ins Deutsche.
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Freitag, 20. November 2015
TED Talks von Ken Robinson
In der vergangenen Sitzung zur Schlüsselqualifikation Präsentieren sind wir auf TED Talks im allgemeinen und Sir Ken Robinson im besonderen zu sprechen gekommen. So here you are...
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Dienstag, 3. November 2015
Wikipedia 2015 – von alten Problemen und neuen Herausforderungen
[Hinweis zur Lesart: Aus Solidarität und aus Gründen der Leserlichkeit wird im nachfolgenden Text nur die weibliche Bezeichnung verwendet. Selbstverständlich sollen sich auch Männer angesprochen fühlen.]
Man kennt es, man hat es schon genutzt, man schätzt es – Wikipedia. Seitdem die Online-Enzyklopädie Wikipedia existiert, hat sie das Nutzungsverhalten zahlreicher Internetuserinnen beeinflusst. Ob zur Informationsgewinnung oder hobbymäßig als Autorin, die Vielfalt der Wikipedia bietet etwas für jede Nutzerin.
Aktuell belegt die Wikipedia sowohl im globalen als auch im deutschen Vergleich Platz 7 bei den am häufigsten besuchten Internetseiten, u.a. hinter den großen, profitorientierten Konzernen Google, Facebook und Amazon.
Wie andere Medien muss auch Wikipedia mit der Zeit gehen, sich weiterentwickeln und ihr Angebot erweitern, um ihre Attraktivität für die Nutzerinnen aufrechterhalten zu können. Die Entwicklung der Wikipedia hat im Verlauf der vergangenen Jahre neue Fragen aufgeworfen, die es zu klären gilt.
Man kennt es, man hat es schon genutzt, man schätzt es – Wikipedia. Seitdem die Online-Enzyklopädie Wikipedia existiert, hat sie das Nutzungsverhalten zahlreicher Internetuserinnen beeinflusst. Ob zur Informationsgewinnung oder hobbymäßig als Autorin, die Vielfalt der Wikipedia bietet etwas für jede Nutzerin.
Aktuell belegt die Wikipedia sowohl im globalen als auch im deutschen Vergleich Platz 7 bei den am häufigsten besuchten Internetseiten, u.a. hinter den großen, profitorientierten Konzernen Google, Facebook und Amazon.
Wie andere Medien muss auch Wikipedia mit der Zeit gehen, sich weiterentwickeln und ihr Angebot erweitern, um ihre Attraktivität für die Nutzerinnen aufrechterhalten zu können. Die Entwicklung der Wikipedia hat im Verlauf der vergangenen Jahre neue Fragen aufgeworfen, die es zu klären gilt.
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Mittwoch, 14. Oktober 2015
Sexting - ein gefährlicher Trend unter Jugendlichen?
Ein 15-jähriges Mädchen macht ein Nacktfoto von sich, das es seinem festen Freund als „Liebesbeweis“ per WhatsApp schickt. Als die junge Beziehung in die Brüche geht, leitet dieser das Bild an Freunde und Bekannte weiter – über verschiedene soziale Medien verbreitet es sich rasend schnell, bald hat es der gesamte Freundeskreis, die Klasse, die Schule und gefühlt die ganze Welt. Das soziale Umfeld straft das Mädchen mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Stigmatisierung, online wie offline. Schwere psychosoziale Probleme belasten das Mädchen noch auf lange Zeit, denn das Internet vergisst nichts – das Bild kursiert weiter.
Solche Schreckensszenarien finden sich in der Medienberichterstattung zuhauf. Nicht selten enden die Geschichten sogar mit Suizidversuchen. Das Phänomen, das im Smartphone-Zeitalter unter Jugendlichen Überhand zu nehmen droht und bei Eltern wie Pädagogen die Alarmsirenen schrillen lässt, wird allgemein mit dem Begriff „Sexting“ beschrieben.
Auffällig ist dabei, dass sich die öffentliche Wahrnehmung in diesem Zusammenhang fast ausschließlich auf Sexting unter Jugendlichen beschränkt und die Praxis unter Erwachsenen oft außer Acht lässt. Ebenso werden eher einseitig die Gefahren betont, die Leichtfertigkeit naiver Jugendlicher angeprangert und die skizzierten Szenarien in eine eindeutige Geschlechterrolle verfrachtet: Mädchen schickt Jungen freizügige Bilder – diese geraten in Umlauf und zerstören das Leben des jungen Mädchens. Abschreckungskampagnen, die eine strikte „Sexting-Abstinenz“ für Jugendliche fordern, scheinen der einzig mögliche Lösungsansatz.
Der vorliegende Beitrag möchte jedoch diese einseitige Betrachtung des Phänomens „Sexting“ aufbrechen. Gefahren können dabei selbstverständlich nicht vernachlässigt werden, sollen aber ebenso kritisch reflektiert werden wie Möglichkeiten eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Entwicklung einer eigenen sexuellen Identität im Jugendalter inmitten der Wirren des Heranwachsens im digitalen Zeitalter.
Dazu ist es nötig, die Praxis des Sexting aus sozialpsychologischer Perspektive zu beleuchten und genauer abzugrenzen. Des Weiteren muss nach den Gründen für und den Funktionen von Sexting gefragt werden. Über die Verbreitung dieses Trends und bereits vorhandene medienpädagogische Ansätze sollen schließlich Möglichkeiten differenzierter Ansätze, die für uns als angehende bzw. praktizierende Pädagogen fruchtbar sein können, diskutiert werden.
Solche Schreckensszenarien finden sich in der Medienberichterstattung zuhauf. Nicht selten enden die Geschichten sogar mit Suizidversuchen. Das Phänomen, das im Smartphone-Zeitalter unter Jugendlichen Überhand zu nehmen droht und bei Eltern wie Pädagogen die Alarmsirenen schrillen lässt, wird allgemein mit dem Begriff „Sexting“ beschrieben.
Auffällig ist dabei, dass sich die öffentliche Wahrnehmung in diesem Zusammenhang fast ausschließlich auf Sexting unter Jugendlichen beschränkt und die Praxis unter Erwachsenen oft außer Acht lässt. Ebenso werden eher einseitig die Gefahren betont, die Leichtfertigkeit naiver Jugendlicher angeprangert und die skizzierten Szenarien in eine eindeutige Geschlechterrolle verfrachtet: Mädchen schickt Jungen freizügige Bilder – diese geraten in Umlauf und zerstören das Leben des jungen Mädchens. Abschreckungskampagnen, die eine strikte „Sexting-Abstinenz“ für Jugendliche fordern, scheinen der einzig mögliche Lösungsansatz.
Der vorliegende Beitrag möchte jedoch diese einseitige Betrachtung des Phänomens „Sexting“ aufbrechen. Gefahren können dabei selbstverständlich nicht vernachlässigt werden, sollen aber ebenso kritisch reflektiert werden wie Möglichkeiten eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Entwicklung einer eigenen sexuellen Identität im Jugendalter inmitten der Wirren des Heranwachsens im digitalen Zeitalter.
Dazu ist es nötig, die Praxis des Sexting aus sozialpsychologischer Perspektive zu beleuchten und genauer abzugrenzen. Des Weiteren muss nach den Gründen für und den Funktionen von Sexting gefragt werden. Über die Verbreitung dieses Trends und bereits vorhandene medienpädagogische Ansätze sollen schließlich Möglichkeiten differenzierter Ansätze, die für uns als angehende bzw. praktizierende Pädagogen fruchtbar sein können, diskutiert werden.
Sonntag, 11. Oktober 2015
20 Jahre Amazon: Der Kunde ist König - wer zahlt den Preis dafür?
Diese Seminararbeit soll eine andere Art der Gefahren des Web 2.0 in unserer Gesellschaft widerspiegeln. Es soll hierbei nicht darum gehen, in welche Gefahren wir uns begeben, wenn wir Amazon aufrufen, dort bestellen und unsere Kreditkartennummer hinterlassen, sondern welche Auswirkungen die vielen Kunden und Bestellungen bei dem Unternehmen haben.
Welche Risiken ergeben sich durch die Kundenstandards, die sich Amazon und Jeff Bezos selbst gesetzt haben? Wie haben diese Kundenstandards die Firmengeschichte geprägt? Es soll daher darum gehen, wie es das Unternehmen geschafft hat, der Nachfrage auf Amazon.com gerecht zu werden.
Welche Risiken ergeben sich durch die Kundenstandards, die sich Amazon und Jeff Bezos selbst gesetzt haben? Wie haben diese Kundenstandards die Firmengeschichte geprägt? Es soll daher darum gehen, wie es das Unternehmen geschafft hat, der Nachfrage auf Amazon.com gerecht zu werden.
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Freitag, 2. Oktober 2015
Freitag, 25. September 2015
Jane Hart: Top 100 Tools for Learning
And the winner is ... zum siebten Mal in Folge Twitter. Wer es sonst 2015 noch auf die Liste geschafft hat, lohnt den Blick:
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Donnerstag, 24. September 2015
Dienstag, 22. September 2015
Lernen 2.0 - Explainity
Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Was vor 15 Jahren noch als eine „Spielerei für Computerfreaks“ (Zitat 1) bezeichnet wurde, greift nun Tag für Tag tiefer in unser Leben und den Alltag ein. Immer mobil, immer erreichbar, alles dabei und auf Knopfdruck verfügbar.
So finden auch Web und Digitalisierung, welche gleichzeitig neue Formen von Lernen hervorbringen, langsam aber sicher ihren Weg in den Bildungsbereich und in die Klassenzimmer. Was große Unternehmen schon lange nutzen, zum Beispiel für Schulungen, soll das Lernen revolutionieren. Wo heute noch mit Tafeln und Tageslichtprojektor gearbeitet wird, könnten morgen schon Whiteboard und Tablet ihre Premiere feiern.
In diesem Blogeintrag möchten wir erklären, was Lernen 2.0 bedeutet, welche Möglichkeiten es gibt, und eine Bestandaufnahme sowie Einordnung der schon vorhandenen Blogeinträge zu diesem Thema vornehmen. Im zweiten Teil möchten wir dann Explainity vorstellen, ein Unternehmen, das mehr als nur Videos macht.
So finden auch Web und Digitalisierung, welche gleichzeitig neue Formen von Lernen hervorbringen, langsam aber sicher ihren Weg in den Bildungsbereich und in die Klassenzimmer. Was große Unternehmen schon lange nutzen, zum Beispiel für Schulungen, soll das Lernen revolutionieren. Wo heute noch mit Tafeln und Tageslichtprojektor gearbeitet wird, könnten morgen schon Whiteboard und Tablet ihre Premiere feiern.
In diesem Blogeintrag möchten wir erklären, was Lernen 2.0 bedeutet, welche Möglichkeiten es gibt, und eine Bestandaufnahme sowie Einordnung der schon vorhandenen Blogeinträge zu diesem Thema vornehmen. Im zweiten Teil möchten wir dann Explainity vorstellen, ein Unternehmen, das mehr als nur Videos macht.
Donnerstag, 17. September 2015
Videoüberwachung - Ein Diskurs zwischen Freiheit und Sicherheit
Ich stehe an der S-Bahn Station und die Kamera läuft im Hintergrund. Ich stehe im Supermarkt und die Kamera läuft im Hintergrund. Ich gehe zur Bank und die Kamera läuft im Hintergrund. Ich esse Fastfood und die Kamera läuft im Hintergrund. Ich fahre auf der Autobahn und die Kamera ist über mir. Ich gehe auf die Toilette und ...
Das Gefühl der ständigen Überwachung durch Kameras in Städten ist längst kein Einzelfall mehr. Zunehmend werden Videokameras zur Überwachung oder zur Verbesserung der Sicherheit (an öffentlichen Plätzen) aufgestellt. Jedoch stellt sich die Frage: Führt eine flächendeckende Überwachung durch Kameras zu höherer Sicherheit der Bürger?
Andersherum: Inwieweit wird die Freiheit der einzelnen Bürgerin eingeschränkt, wenn man immer und überall im Auge einer Kamera agiert? Welche Chancen und welche Gefahren gehen von einer flächendeckenden Videoüberwachung aus?
Diesen Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden. Zunächst werden die Vor- und Nachteile bzw. Chancen und Gefahren von Überwachungskameras betrachtet, um einen Überblick zu bekommen.
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Neue Unterrichtsmaterialien zu Smartphones
Gestern hat mich folgende Pressemitteilung erreicht, die ich gerne weiterverbreite:Nicht nur für Jugendliche, auch für Kinder sind Handys und Smartphones inzwischen eine Selbstverständlichkeit: Schon zwei Drittel der 10- bis 11-Jährigen besitzen ein eigenes Mobiltelefon und bei den 16- und 17-Jährigen steigt der Anteil auf 93 Prozent (Quellen: KIM-Studie 2014; JIM-Studie 2014).
Wie man diese Altersgruppe für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Handy sensibilisieren sowie Eltern und Lehrer einbeziehen kann, zeigen die neuen Unterrichtsmaterialien „Mobile Kommunikation – Handys kompetent nutzen“ des Informationszentrums Mobilfunk e.V. (IZMF - www.izmf.de). Sie sind für den fächerübergreifenden Einsatz in den Klassen 5 bis 10 geeignet und knüpfen an die Vorkenntnisse der Schüler im Umgang mit Mobilfunkgeräten an.
Alle Inhalte der Unterrichtsmaterialien wurden mit fachlicher Beratung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und der Universität Erfurt erstellt und vom Pädagogischen Beirat von capito begutachtet. Die Angebote geben Impulse für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone und liefern Anregungen für den Austausch über Fragen von Datenschutz, Persönlichkeitsrechten und permanenter Erreichbarkeit.
„Die Unterrichtsmaterialien geben Jugendlichen viel Raum für die Entwicklung eigener Positionen, für kreatives Arbeiten und Spaß an der Auseinandersetzung mit digitalen Medien. Gleichzeitig beziehen sie Eltern als wichtige Begleiter mit ein“, erklärt Dr. Iren Schulz, Medienpädagogin und Dozentin an der Universität Erfurt.Neben der Bereitstellung von Fachinformationen für Schüler, Lehrer und Eltern zu den Themen Handynutzung, Datenschutz und Cybermobbing liefern die Materialien Vorschläge, wie Smartphones reflektiert und produktiv im Unterricht eingesetzt werden können. Es wird erklärt, unter welchen Voraussetzungen Mobilgeräte wie Handys und Tablets den Unterricht positiv beeinflussen und neue Lernmöglichkeiten schaffen können. Dabei ist ein enger Austausch zwischen allen Beteiligten gefordert.
„Schulen sollten festlegen, wo Smartphones sinnvoll genutzt werden können und wo nicht. Und Kinder und Jugendliche sollten lernen, welcher Kommunikationsstil in der digitalen Welt angemessen ist“, beschreibt Jürgen Lauffer, Geschäftsführer der GMK, ein wichtiges Ziel der Materialien.„Mobile Kommunikation – Handys kompetent nutzen“ besteht aus einem 12-seitigen Lehrerheft und einem Online-Materialpool. Das Lehrerheft enthält kurze Einführungen in die einzelnen Themen und liefert praktische Unterrichtsanregungen, insbesondere für die Vermittlung von Fachwissen und Kompetenzen.
Ergänzt werden diese Inhalte durch zahlreiche Arbeits- und Infoblätter, Grafiken, Kurzfilme, ein umfangreiches Online-Lexikon sowie Linktipps. Unter www.schulprojekt-mobilfunk.de/unterrichtsmaterialien/online können das Lehrerheft sowie die Arbeitsblätter und Grafiken heruntergeladen werden. Das Lehrerheft kann dort auch in gedruckter Form kostenlos bestellt werden.
Die neuen Unterrichtsmaterialien wurden von capito – Agentur für Bildungskommunikation inhaltlich und grafisch erstellt und sind Teil der Reihe „Mobilfunk im Unterricht“, die im Rahmen des Schulprojektes Mobilfunk angeboten wird. Die weiteren Hefte der Reihe beschäftigen sich mit der Funktionsweise der Mobilfunktechnologie sowie mit der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Mobiltelefonen. Alle Materialien können unter www.schulprojekt-mobilfunk.de heruntergeladen oder kostenlos bestellt werden.
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Sonntag, 23. August 2015
Nachtrag zum Beitrag "Bildung 2.0"
In meinem Beitrag "Bildung 2.0 - Digitale Bildung in der Grundschule fordert neues Denken" habe ich mich damit beschäftigt, was Deutschland und insbesondere die Bildungseinrichtungen ändern müssen, um digitale Bildung in die Klassen und damit an die Schülerinnen und Schüler zu bringen.
Dabei nahm ich die Vielfalt an Herausforderungen für die Eingliederung digitaler Bildung in den Schulalltag wahr, die bei materiellen Dingen anfingen und bei menschlichen Kompetenzen nicht aufhörten.
Während der Recherche für den Beitrag stieß ich auf den Artikel „Bildungssystem muss fit für Digitalisierung werden!“ der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-ist-schlusslicht-bei-medien-unterricht-bildungssystem-muss-fit-fuer-digitalisierung-werden/11689414.html.
Einige Fragen beschäftigten mich während der Arbeit an meinem Artikel immer wieder und ließen mir auch danach keine Ruhe. Mit diesen Fragen habe ich mich letztendlich an Saskia Esken gewandt, von der ich eine interessante Nachricht bekam. Welche Fragen ich zu diesem Thema gestellt habe und welche Antworten und Erkenntnisse mir die Bundestagsabgeordnete dazu lieferte, könnt Ihr gern unter folgendem Artikel nachlesen: http://www.saskiaesken.de/aktuelle-artikel/buerger-fragen-politiker-antworten-heute-zu-meinem-berichterstatterthema-digitalebildung.
Als kleiner Ausblick für euch sei gesagt, dass sie mir zustimmt, wenn es um die fehlende Verankerung von digitaler Bildung in den Lehrerausbildungsstätten geht und dass die Angebote an Weiterbildungen für Lehrpersonen unzureichend sind. Dies führt laut Esken zu unserer nationalen Schlusslichtposition in Sachen digitaler Bildung.
Eine weitere Frage, die sich in meiner Ausarbeitung ergab, war die, welche Verbesserungen für eine bessere digitale Position notwendig sind. Die Bundesabgeordnete Esken führt hier viele Verbesserungsvorschläge an:
Dabei nahm ich die Vielfalt an Herausforderungen für die Eingliederung digitaler Bildung in den Schulalltag wahr, die bei materiellen Dingen anfingen und bei menschlichen Kompetenzen nicht aufhörten.
Während der Recherche für den Beitrag stieß ich auf den Artikel „Bildungssystem muss fit für Digitalisierung werden!“ der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-ist-schlusslicht-bei-medien-unterricht-bildungssystem-muss-fit-fuer-digitalisierung-werden/11689414.html.
Einige Fragen beschäftigten mich während der Arbeit an meinem Artikel immer wieder und ließen mir auch danach keine Ruhe. Mit diesen Fragen habe ich mich letztendlich an Saskia Esken gewandt, von der ich eine interessante Nachricht bekam. Welche Fragen ich zu diesem Thema gestellt habe und welche Antworten und Erkenntnisse mir die Bundestagsabgeordnete dazu lieferte, könnt Ihr gern unter folgendem Artikel nachlesen: http://www.saskiaesken.de/aktuelle-artikel/buerger-fragen-politiker-antworten-heute-zu-meinem-berichterstatterthema-digitalebildung.
Als kleiner Ausblick für euch sei gesagt, dass sie mir zustimmt, wenn es um die fehlende Verankerung von digitaler Bildung in den Lehrerausbildungsstätten geht und dass die Angebote an Weiterbildungen für Lehrpersonen unzureichend sind. Dies führt laut Esken zu unserer nationalen Schlusslichtposition in Sachen digitaler Bildung.
Eine weitere Frage, die sich in meiner Ausarbeitung ergab, war die, welche Verbesserungen für eine bessere digitale Position notwendig sind. Die Bundesabgeordnete Esken führt hier viele Verbesserungsvorschläge an:
„Unser Bildungssystem muss sich deshalb aufmachen, die Lebensrealität insbesondere jüngerer Menschen ernst zu nehmen und fächerübergreifende Medienbildungskonzepte ebenso wie eine informatische Grundbildung für alle ermöglichen. Ein kompetenter und gestalterischer Umgang mit digitalen Medien, Informationen und Daten ebenso wie mit den technischen und rechtlichen Grundlagen der Digitalisierung muss verpflichtender Bestandteil der Bildungspläne aller Bundesländer werden.“ (Esken 2015)Ebenfalls bestärkt sie mich mit ihrer Antwort in meiner Ansicht als Grundschullehrerin, dass es enorm wichtig ist, bereits in der Grundschule eine solide Basis in Sachen digitaler Bildung zu legen. Mit diesen Auszügen und Zusammenfassungen aus Saskia Eskens Artikel möchte ich enden, um euch selbst die Möglichkeit zum Lesen zu geben. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und eine Menge nützlicher Informationen für euren weiteren medialen Lehr-/Lernweg!
Sonntag, 16. August 2015
Bildung 2.0 - Digitale Bildung in der Grundschule fordert neues Denken
Nur bei wenigen Themen gehen die Meinungen der Teilnehmer eines Elternabends in der Grundschule so sehr auseinander wie bei der Einführung von Tablets in den Unterricht. Während die einen den Untergang des Abendlandes befürchten, weil ihre Kinder zu wenig in den Grundkompetenzen Lesen, Rechnen und Schreiben ausgebildet würden, sieht der andere Teil der Eltern die Einführung als Chance für ihre Kinder in einer immer digitaler werdenden Gesellschaft.
Denn digitale Bildung wird in unserer heutigen, technisch immer ausgereifteren Gesellschaft als eine wichtige Kompetenz betrachtet. Die Kenntnisse über die Bedienung eines Computers und dessen Programme wird in weiterführenden Schulen wie auch im späteren Beruf vorausgesetzt. Wem diese fehlen, wird später im Berufsleben Schwierigkeiten haben. Doch wann und wo sollen die Grundlagen für den Umgang mit digitalen Medien gelegt werden?
Dieses Problem beschreibt Birgit Eickelmann in ihrem Artikel 'Bildungsgerechtigkeit 4.0' [pdf]. Sie spricht an, dass wir „[a]uf dem rasanten Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft […] schon jetzt viele Menschen verloren [haben] – auch darunter viele Jugendliche“. Sie sagt auch, dass diese Menschen „es schwer haben, erfolgreich am privaten, beruflichen sowie gesellschaftlichen Leben des 21. Jahrhunderts teilzuhaben“ (Eickelmann 2015).
Deshalb sollte digitale Bildung frühzeitig anfangen, um so früh wie möglich Grundkompetenzen im Umgang mit Medien zu vermitteln. Um eine flächendeckende (Bildungs-)Gerechtigkeit herzustellen, muss bereits in der Grundschule mit der Ausbildung am Computer begonnen werden. Dieses Konzept fordert daher ein neues Denken an den Grundschulen und bei deren Lehrkräften.
Medien, hier vor allem der Computer, dürfen von den Schulen nicht als Belastung im Unterricht und technische Spielerei betrachtet werden, sondern als neue Chance, und somit müssen digitale Geräte Einzug in den Lehr- und Unterrichtsalltag finden. Dabei sind viele Lehrerinnen und Lehrer selbst nicht sicher im Umgang mit den neuen Geräten und trauen sich daher kaum, diese im Unterricht einzusetzen.
Um die Lehrerschaft auf den neusten Stand der Technik zu bringen, braucht es viel Zeit, persönliches Engagement und Mut zur Veränderung. Diese Einsicht in die Nützlichkeit der digitalen Bildung im Unterricht ist Grundvoraussetzung für den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler. Viele Schulen können es sich aber schlichtweg nicht leisten, ihre Schülerinnen und Schüler mit Tablets zu versorgen oder Internetanschluss bereitzustellen.
Welche Schritte dennoch bereits unternommen worden sind, wie es an Schulen derzeit im Hinblick auf digitale Bildung aussieht und was der neue Bildungsplan von den Lehrkräften zum Thema Medien fordert, wird im Weiteren näher betrachtet.
Denn digitale Bildung wird in unserer heutigen, technisch immer ausgereifteren Gesellschaft als eine wichtige Kompetenz betrachtet. Die Kenntnisse über die Bedienung eines Computers und dessen Programme wird in weiterführenden Schulen wie auch im späteren Beruf vorausgesetzt. Wem diese fehlen, wird später im Berufsleben Schwierigkeiten haben. Doch wann und wo sollen die Grundlagen für den Umgang mit digitalen Medien gelegt werden?
Dieses Problem beschreibt Birgit Eickelmann in ihrem Artikel 'Bildungsgerechtigkeit 4.0' [pdf]. Sie spricht an, dass wir „[a]uf dem rasanten Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft […] schon jetzt viele Menschen verloren [haben] – auch darunter viele Jugendliche“. Sie sagt auch, dass diese Menschen „es schwer haben, erfolgreich am privaten, beruflichen sowie gesellschaftlichen Leben des 21. Jahrhunderts teilzuhaben“ (Eickelmann 2015).
Deshalb sollte digitale Bildung frühzeitig anfangen, um so früh wie möglich Grundkompetenzen im Umgang mit Medien zu vermitteln. Um eine flächendeckende (Bildungs-)Gerechtigkeit herzustellen, muss bereits in der Grundschule mit der Ausbildung am Computer begonnen werden. Dieses Konzept fordert daher ein neues Denken an den Grundschulen und bei deren Lehrkräften.
Medien, hier vor allem der Computer, dürfen von den Schulen nicht als Belastung im Unterricht und technische Spielerei betrachtet werden, sondern als neue Chance, und somit müssen digitale Geräte Einzug in den Lehr- und Unterrichtsalltag finden. Dabei sind viele Lehrerinnen und Lehrer selbst nicht sicher im Umgang mit den neuen Geräten und trauen sich daher kaum, diese im Unterricht einzusetzen.
Um die Lehrerschaft auf den neusten Stand der Technik zu bringen, braucht es viel Zeit, persönliches Engagement und Mut zur Veränderung. Diese Einsicht in die Nützlichkeit der digitalen Bildung im Unterricht ist Grundvoraussetzung für den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler. Viele Schulen können es sich aber schlichtweg nicht leisten, ihre Schülerinnen und Schüler mit Tablets zu versorgen oder Internetanschluss bereitzustellen.
Welche Schritte dennoch bereits unternommen worden sind, wie es an Schulen derzeit im Hinblick auf digitale Bildung aussieht und was der neue Bildungsplan von den Lehrkräften zum Thema Medien fordert, wird im Weiteren näher betrachtet.
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Donnerstag, 13. August 2015
Schule in der digitalen Gesellschaft
![]() |
| Foto: RogDel, cc-by-sa-2.0, Wikimedia Commons |
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Donnerstag, 6. August 2015
Hate Speech - wie damit umgehen?
Die Amadeu Antonio Stiftung hat die Broschüre "Geh sterben! Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet" veröffentlicht. Die Beschreibung auf der Download-Webseite liest sich so:
"Die Debattenkultur im Internet ist aggressiv, verletzend und nicht selten hasserfüllt und bedrohlich. Da ist ein »Geh sterben« schneller getippt als es jemals gesprochen würde. Doch was tun? Wie kann Hate Speech begegnet und eine bessere Debattenkultur etabliert werden? Wer trägt welche Verantwortung? Und was ist eigentlich genau Hate Speech?"
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Montag, 3. August 2015
Archiv der Stuttgarter Tage der Medienpädagogik
Die "Stuttgarter Tage der Medienpädagogik" finden seit 1978 statt. Das dortige Archiv kann zur Einarbeitung in viele der Themen, um die es hier im Blog geht, hilfreich sein. Es umfasst Vortragsvideos, -folien und Thesenpapiere. Die Themen der vergangenen Jahre waren:
- 2010: Wissen ist (Ohn-)Macht? Wissenskultur im digitalen Zeitalter
- 2011: Social-Media zwischen Emanzipation und Sozialisation
- 2012: Großbaustelle Bildung - Soziale Benachteiligung und Medienpädagogik
- 2013: Frühkindliche Medienbildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit
- 2014: Serious Games - Lernen mit interaktiven Medien
- 2015: Partizipation und Social Web - Die Macht der Vielen?
Sonntag, 2. August 2015
Tablet-Schule
Das Web 2.0 hat den Fortschritt unserer Gesellschaft in den
vergangenen Jahren entscheidend geprägt, was wiederum zu einem starken
Wandel hinsichtlich der Organisation von Arbeitsformen führte [1]. Mit dem unaufhaltsamen Vormarsch von mobilen Geräten kommt es zu einem ansteigenden Nutzen digitaler Medien [2]. Diese
Entwicklung wird zudem von neueren technischen Geräten wie den Tablets
beschleunigt. Jedoch kommen sie in den Schulen noch nicht so häufig zum
Einsatz wie in der Arbeitswelt. Bislang gab es in Deutschland nur wenige
Pilotprojekte, die den Einsatz von Tablets in Schulen erprobten und
evaluierten [3].
„Mit Wischen zum Wissen: Tablets ersetzen Hefte und Bücher, das Smartboard dient als Tafel – in manchen Schulen ist die Kreidezeit längst zu Ende gegangen“ (Hoffmeyer 2014) [4]. So hieß es im Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 17.07.2014 über das Schickhardt-Gymnasium in Stuttgart, das Teil eines solchen Pilotprojekts des Landesmedienzentrums ist [5].
Während unseres Seminars wurden wir durch den Blogeintrag einer Kommilitonin auf dieses Projekt aufmerksam gemacht. Im Rahmen des Seminarthemas „digitale Bildung“ beschäftigten wir uns ausführlich mit dem Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht und diskutierten über den Einsatz von Tablets in der Schule. Diesem Thema wollen wir genauer auf den Grund gehen und setzen uns unter anderem mit folgenden Fragen auseinander:
„Mit Wischen zum Wissen: Tablets ersetzen Hefte und Bücher, das Smartboard dient als Tafel – in manchen Schulen ist die Kreidezeit längst zu Ende gegangen“ (Hoffmeyer 2014) [4]. So hieß es im Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 17.07.2014 über das Schickhardt-Gymnasium in Stuttgart, das Teil eines solchen Pilotprojekts des Landesmedienzentrums ist [5].
Während unseres Seminars wurden wir durch den Blogeintrag einer Kommilitonin auf dieses Projekt aufmerksam gemacht. Im Rahmen des Seminarthemas „digitale Bildung“ beschäftigten wir uns ausführlich mit dem Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht und diskutierten über den Einsatz von Tablets in der Schule. Diesem Thema wollen wir genauer auf den Grund gehen und setzen uns unter anderem mit folgenden Fragen auseinander:
- Welche Vor-und Nachteile bringt der Einsatz von Tablets in der Schule?
- Welche Vorüberlegungen sollten hierbei berücksichtigt werden?
- Wie könnte der Einsatz von Tablets im Unterricht genauer aussehen?
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Sonntag, 26. Juli 2015
Recherche für Seminararbeiten
Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat zusammen mit explainity ein instruktives Video (3:33 min) erstellt: Recherchefahrplan für wissenschaftliches Arbeiten:
Freitag, 24. Juli 2015
Studie zu Notebook-Klassen
Das Georg-Eckert-Institut begleitet die Einführung von Notebooks an drei Braunschweiger Schulen seit 2012 wissenschaftlich. Jahrgänge an je einer Realschule, einem Gymnasium und einer Integrierten Gesamtschule wurden mit Notebooks ausgestattet. Laut Website des GEI ist das Ziel der Studie,
"... die Veränderungen des Bildungsmedieneinsatzes im Zuge der dauerhaften Nutzung von Notebooks im Unterricht zu untersuchen. Hierbei stehen folgende Fragen im Vordergrund: Welche Erwartungen haben Schulleiter, Lehrer und Schüler in Bezug auf die Veränderung bzw. Optimierung des Unterrichts in den neuen Notebook-Klassen. Wie hat sich der Unterricht durch die Einführung der Notebooks tatsächlich verändert? An welcher Stelle erscheint der Einsatz von Notebooks in den Schulen nicht sinnvoll und wie gestaltet sich das so genannte 'blended learning'. Auch interessiert die Forscher, inwiefern durch das digitale Lehren und Lernen fachdidaktische Prinzipien umgesetzt und spezifische Kompetenzen entwickelt werden können."Mehr Informationen und die Studie ("Elektronische Medien im Unterricht. Eine qualitative Studie über neu eingerichtete Notebook-Klassen (1:1-Modelle) in der Sekundarstufe I und II") zum Download gibt es hier ...
Donnerstag, 23. Juli 2015
Historische Nachrichten auf YouTube
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Donnerstag, 16. Juli 2015
Meinungsfreiheit oder Cybermobbing?
Im Uni-Spiegel habe ich schon vor 2 Wochen einen interessanten Artikel mit der Überschrift "Die Stalker" entdeckt. Es geht um eine linke Studentengruppe, die ihre anders gesinnten Professoren an den Internet-Pranger stellen. Diese fühlen sich observiert und befürchten Rufschädigung. Hier eine beispielhafte Website: der "Münkler-Watch": http://hu.blogsport.de/muenkler-watch/. Herfried Münkler ist Politikwissenschaftler an der Humboldt-Universität in Berlin. Ihm werfen die Studenten militaristische, sexistische und rassistische Tendenzen vor und kommentieren hier alles, was er so von sich gibt. Die Studentengruppe hat auch bereits einige Videos veröffentlicht, unter anderem dieses:
Was meint ihr dazu? Meinungsfreiheit oder Cybermobbing?
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Gefahren sozialer Netzwerke am Beispiel von Facebook.
Ein interessantes Video über die sozialen Auswirkungen der virtuellen Netzwerke auf unser Leben. Außerdem wird gezeigt, wie man sich durch Facebook verändert.
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Samstag, 11. Juli 2015
Gunter Dueck über Google, Facebook, Daten und Geheimdienste
Erfrischend unaufgeregt: Gunter Dueck spricht in 4 min mehr interessante Aspekte zur Debatte um Datenschutz, Google und Facebook an, als in den letzten 4 Jahren ansonsten zu sehen, hören und lesen waren:
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Donnerstag, 9. Juli 2015
Tagung: Jugendliche unterschätzen Gefahren mobiler Medien
http://www.rnz.de/nachrichten_artikel,-Tagung-Jugendliche-unterschaetzen-Gefahren-mobiler-Medien-_arid,111241.html
In diesem Artikel geht es um eine Fachtagung der Landesstelle Jugendschutz in Hannover. Darin wird beschrieben, welche Gefahren von den mobilen Endgeräten ausgehen. Zudem wird das Mediennutzungsverhalten von Mädchen und Jungen analysiert und die Chancen für den Schulunterricht genannt.
In diesem Artikel geht es um eine Fachtagung der Landesstelle Jugendschutz in Hannover. Darin wird beschrieben, welche Gefahren von den mobilen Endgeräten ausgehen. Zudem wird das Mediennutzungsverhalten von Mädchen und Jungen analysiert und die Chancen für den Schulunterricht genannt.
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Datenschutz-Test hinsichtlich staatlicher Zugriffe
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) untersuchte, wie gut Anbieter von Internet-Diensten die Daten ihrer Nutzer vor staatlichen Zugriffen schützen. Der Test ergab eine sehr gute Bewertung für Apple, Google war im mittleren Bereich und Whatsapp schnitt sehr schlecht ab. Mehr Informationen unter: http://www.n-tv.de/technik/Whatsapp-versagt-im-Datenschutz-Test-article15339406.html
Das Versteckspiel - Rechtsextreme Symbole im Netz
Auf http://www.dasversteckspiel.de/ findet sich eine Vielzahl an rechtsextremen Symbolen, Codes usw., die deutlich über die allseits bekannten hinausgehen und vor allen Dingen auch zeigen, wie modern und wandlungsfähig sich die rechtsextreme Szene gibt. Diese Seite eignet sich gut, um einen Überblick zu solchen Symbolen zu geben und um auf die Gefahren, die von der Szene ausgehen, hinzuweisen.
Jugendschutzprogramme FSM e.V.
Interessante Seite bezüglich Schutz im Internet für Kinder und Jugendliche:
http://www.fsm.de/jugendschutz/jugendschutzprogramme
http://www.fsm.de/jugendschutz/jugendschutzprogramme
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